Cloud Racers: Fahrrad fahren für den guten Zweck!

September 11, 2017 Hannes Klingenhofer

Die Strecke führt von Paris nach London. Aber eigentlich ist es eine Tour der Hoffnung. Zusammen mit seinen Kollegen tritt Hannes Klingenhofer, Regional Sales Manager bei Cornerstone, in die Pedale, um genügend Kilometer und damit Spendengelder für einen guten Zweck zu sammeln. Über seine Motivation und Erfahrungen hat er uns berichtet.

„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – Man weiß nie was man bekommt.“

Jeder, dem es heute noch gut geht, kann schon Morgen vor einer ganz neuen Herausforderung stehen. Diese kann man im schlimmsten Fall nicht selbst überwinden und man ist auf die Hilfe von anderen angewiesen. Und genau das ist der Grund worum es geht. In Zeiten, in denen es uns gut geht, anderen zu helfen.

Bei Cornerstone gibt es diese Kultur anderen zu helfen und gleichzeitig soziale Verantwortung zu übernehmen, welche von unserem Gründer und CEO Adam Miller mit der Cornerstone Foundation vorgelebt wird. Doch was hat das mit Fahrrad fahren von Mitarbeitern zu tun?

Bei den „Cloud Racers“ geht es darum, sich einer besonderen Herausforderung zu stellen und diese zu bewältigen. Die Idee in diesem Jahr war es in drei Tagen rund 450 km (ca. 150 km pro Tag) mit dem Bike vom Cornerstone-Office in Paris nach London zu fahren – von der Seine an die Themse. Was für einen Profiradsportler sein täglich Brot darstellt, ist für viele von uns eine echte Herausforderung. Auf Grund meiner Krebserkrankung in diesem Jahr, die ich niemals ohne fremde Unterstützung hätte überwinden können, war es für mich persönlich besonders wichtig zu zeigen, dass man in nur vier Wochen nach Beendigung der Therapie eine solche Leistung vollbringen kann.

Nach drei anstrengenden, aber tollen Tagen mit Kollegen und geschaffter Aufgabe wollen wir nun darauf aufmerksam machen, dass es leider nicht jeder selbst in der Hand hat seine Probleme zu lösen, wie zum Beispiel Reuben, ein 3jähriges Kind, welches eine seltene Form von Kinderkrebs überwunden hat, aber jetzt eine Nachsorge benötigt um nicht wieder zu erkranken. Diese Nachsorge wird nicht vom Staat übernommen und die Eltern können sich diese medizinische Pflege nicht leisten. Um Reuben diese trotzdem zu ermöglichen, wollen wir mit dieser Aktion Geld sammeln.

Der Zweite aus meiner Sicht mindestens genauso wichtige Grund ist die Association Clara Belliveau, welche sich um die Bekämpfung von Keuchhusten kümmert, denn jene Clara – nach der die Stiftung benannt wurde – ist kurz nach der Geburt an Keuchhusten gestorben, obwohl Sie als gesundes Kind zur Welt kam. Damit dies anderen Kindern in Zukunft nicht so ergehen soll, wollten wir diese Initiative ebenfalls unterstützen.

Da wir alle nicht wissen, was uns Morgen erwartet, sollten wir in Zeiten in denen es uns gut geht, dafür sorgen die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Das ist unser Ziel und darauf wollen wir mit dieser Aktion aufmerksam machen – Fahrrad fahren für einen guten Zweck – mit freundlichen Grüßen

Die Cornerstone Cloud Racers

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